- Was beudetet die Abkürzung STI?
Die Abkürzung STI steht für Sexually Transmitted Infections (sexuell übertragbare Infektionen).
- Welche Typen sexuell übertragbarer Infektionen gibt es?
Bei einer STI unterscheidet man bakterielle, virale und parasitäre Ansteckungen. Bakterielle Übertragungen sind meist behandelbar, aber nicht zwangsweise harmlos. Handelt es sich um eine virale Infektion, dann sind diese nicht immer heilbar.
- Welche sind die häufigsten STIs in Deutschland?
Besonders verbreitet sind Chlamydien, Syphilis, Tripper (Gonorrhoe), HPV (Humane Papillomviren), HIV und Genitalherpes. Chlamydien gelten dabei als die häufigste STI hierzulande.
- Wie steckt man sich mit STI an?
Die Übertragung erfolgt bei verschiedenen Sexpraktiken (vaginal, anal, oral) durch den Kontakt mit infizierten Körperflüssigkeiten oder Schleimhäuten. Auch die gemeinsame Nutzung von Sextoys kann ein Risiko darstellen.
- Woran erkenne ich eine Infektion?
Mögliche Anzeichen sind ungewöhnlicher Ausfluss (evtl. unangenehm riechend), Brennen beim Wasserlassen, Juckreiz oder Hautveränderungen wie Bläschen oder Warzen im Genitalbereich. ABER: Viele STIs verlaufen ohne spürbare Beschwerden. Man kann die Infektion also unwissentlich weitertragen.
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